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Auf dieser Seite möchte ich gerne über aktuelle Themen und Ereignisse informieren: |
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| 22.12.08 |
Hier mein
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Das
aktuelle Urteil zu Bereitschaftsdiensten ist da.
Der EuGh hat mit Datum vom 9.9.03 entschieden, dass Bereitschaftsdienste als
volle Arbeitszeit zu bewerten ist.
Somit werden zukünftig keine
Bereitschaftszeiten mehr bei Schulhausmeistern möglich sein, bzw. eine
Verlängerung der Wochenarbeitszeit von 48 Stunden möglich sein.
Dieses Urteil wird Auswirkungen auch auf
unsere Arbeitszeit haben, hierauf werden wir uns vorbereiten müssen.
Das Urteil des EuGh’s findet Ihr unter
Hierzu ein
Pressebericht von
(Word-Dokument)
Ein anders lautendes deutsches Gerichtsurteil sagt dazu: Info
Interessante Webseite dazu: arbeitsbereitschaft.de mit Diskussionsforum zum Thema Arbeitsbereitschaft / Bereitschaftsdienst
Auch kann/soll darüber gerne auch in meinem neuen Forum darüber diskutiert werden.
Besorgniserregende Hygienezustände - mit der möglichen Konsequenz eines Schädlingsbefalls - gefährden die Gesundheit der Kinder an vielen deutschen Schulden.
Der Grund: unzureichende Reinigungsfrequenzen aufgrund zusammengestrichener Reinigungsetats. Wegen des immer enger werdenden finanziellen Spielraums der Kommunen sind die Einigungsmaßnahmen an vielen Schulen auf ein inakzeptables Maß verringert worden. Ein Sparzwang, der nach Einschätzung des Umweltbundesamtes dazu beiträgt, "dass die in ihrer Bedeutung unterschätzte Reinigung nach hinten gesteckt wird." Der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks sieht mit dieser eindeutigen Aussage des Umweltbundesamtes seine langjährigen Forderungen nach vernünftigen und realistisch an die Gebäudenutzung angepassten Reinigungsintervallen bestätigt
Stetig fortschreitende Kürzungen der Reinigungshaushalte oder Verlagerung der Etats haben gerade in Schulen und Kindergärten zu völlig unzulänglichen Reinigungshäufigkeiten und daraus resultierenden bedenklichen hygienischen Zuständen geführt
www.umweltbundesamt.de/...
www.gebaeudereiniger.de/..
HELMSTEDT. Schon seit 1996 schreibt der Landkreis alljährlich einen Energiespar- und Umweltwettbewerb für die Schulen seiner Trägerschaft aus. Damit leistet er einen bemerkenswerten Beitrag zur lokalen Umsetzung der Agenda 21. Jetzt liegen die Wettbewerbsergebnisse der beiden vergangenen Jahre vor: Gewonnen haben zwei Helmstedter Schulen, nämlich die Berufsbildenden Schulen (2000) und das Gymnasium Julianum (2001), informierte Oberkreisdirektor Gerhard Kilian. Die Siegerehrung fand gestern im Bühnenraum des Gymnasiums Julianum in Helmstedt statt.
Großes Engagement
Nach seinen Worten haben
sich jeweils sämtliche 23 Schulen des Landkreises
Helmstedt "so richtig ins Zeug gelegt, um den Meister im
Energiesparen und Vermindern des Abfallaufkommens zu ermitteln". Dauerlüftung,
brennendes
Licht, obwohl es draußen hell genug ist, überheizte
Klassenräume und vieles, vieles mehr – diese "Energie- und Umweltsünden" seien von den
Schulen
erneut mit großem Engagement bekämpft worden. Motivationshilfe war dabei
wieder das vom Landkreis Helmstedt für seine Schulen ausgelobte Belohnungssystem, das zu bemerkenswerten
Erfolgen geführt hat: Bereits in den ersten vier Jahren erbrachte der
Wettbewerb laut Kilian kreisweite Einsparungen von insgesamt mehr als 190 000
Euro.
Da die ersten Jahre des
Wettbewerbs mit ihren kräftigen Einsparungen bei der Auswertung der Jahre 2000 und 2001 in den dreijährigen Vergleichszeitraum eingeflossen seien, sei es um so
schwieriger gewesen, die Energieverbräuche nochmals zu senken. Trotzdem hätten die
Schulen
dieses Ziel erreicht. Außerdem seien eindrucksvolle Verringerungen des Rest- und Biomüllaufkommens gelungen. Insgesamt könne man
zusätzliche Einsparungen von etwa 75 000 Euro für das Jahr 2000 und von
sogar rund 103 000 Euro für das Jahr 2001 verzeichnen.
"Mit diesem großartigen Ergebnis habe ich nicht gerechnet. Es zeigt, welches enorme Einsparungspotenzial in öffentlichen Gebäuden, aber auch in privaten Haushalten schlummert. Dank gemeinsamer Anstrengungen ist es gelungen, bei den teilnehmenden Schulen gewissermaßen ein Gefühl zu erzeugen, wie es jeder in seinem eigenen Haushalt verspürt: Jede Einsparung für Wasser, Strom, Abfall und Heizung kann für andere sinnvollere Dinge genutzt werden – und der Umwelt hilft sie obendrein auch noch", betont der Verwaltungschef.
Genau genommen, habe der Wettbewerb deshalb vier Gewinner: Erstens die Schulen, die mit einer Gutschrift von insgesamt 21 000 Euro im Jahr 2000 und von 22 000 Euro für 2001 aus der erzielten Einsparung heraus belohnt werden, zweitens die Umwelt, drittens den Kreishaushalt und viertens auch die Schulhausmeister. Letztere werden mit einer einmaligen erfolgsabhängigen Leistungsprämie für ihren Einsatz bei den Einsparbemühungen ausgezeichnet. Kilian ist sich sicher, dass diese Aktion kein "Tropfen auf den heißen Stein war", sondern vielmehr ein gelungener Aufruf, aktiv und bewusst Energie zu sparen. Dass es als Nebenprodukt noch eine Prämie aufzuteilen gilt, rundet die Initiative des Landkreises ab.
Geld für den Unterricht
Sieger des Jahres 2000 sind
die Berufsbildenden Schulen für den Landkreis Helmstedt, die zusätzlich einen Betrag von etwa 5300 Euro für
Lehr- und Unterrichtsmittel verwenden dürfen. Als Sieger des Jahres
2001 hervorgegangen ist das Gymnasium
Julianum in Helmstedt. Dort kann man
sich über rund 3500 Euro freuen, die zusätzlich zu den
übrigen Mitteln der Schule in den Unterrichtsbetrieb einfließen können – in
Zeiten knapper öffentlicher Kassen ein sicherlich willkommener Segen. Die
Schule bekommt zusätzlich noch einen Wanderpreis "von Schülerhand für
Schülerhand", der in den Werkstätten der Berufsbildenden Schulen gefertigt wurde.
Da die Auswertung beziehungsweise die Ehrung für zwei Jahre erfolgt,
erhalten die Berufsbildenden Schulen für den Landkreis Helmstedt anstelle
des Wanderpreises einen Pokal.
Neben diesen beiden Siegern
können sich aber auch die übrigen Schulen des Landkreises freuen, die zu dem Einsparerfolg beigetragen und
damit bei der Senkung der Energieverbräuche und der Abfallmengen mitgewirkt
haben.
Fundstelle:
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